Unser Engagement: Dem Tierschutz Raum geben


Warum die Stiftung Netzwerk für Tiere das Schaffen und Erhalten von Unterkünften unterstützt

Tierschützer fühlen sich berufen, unseren Mitgeschöpfen auf dieser Erde etwas zu ermöglichen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Ein Leben in Würde und in respektvollem Miteinander. Überall dort, wo auf teils unerträgliche Weise diesen uns ausgelieferten Wesen Schmerz und Unrecht zugefügt wird, leiden tierliebe Menschen mit.

Um wiedergutzumachen, was andere den Tieren angetan haben, brauchen Tierschützer selbst Schutzraum und Obdach. Das betrifft Auswilderungsstationen im fernen Dschungel ebenso wie unsere Tierheime vor Ort. Ohne Gehege, ohne Unterkünfte, ohne Behandlungsräume, Futterlager, Küchen, Diensträume und Freiareale ist Tierschutz nicht denkbar. Leider macht den engagierten Tierschützern gerade diese strukturelle Basis oft Kopfzerbrechen. Bevor man überhaupt nur ein Tier aufnehmen kann, müssen entsprechende Liegenschaften erst einmal gefunden und finanziert werden. Ob Gnadenhöfe, Wildtier-Auffangstationen oder Tierheime: Die Infrastruktur macht oft Sorgen. Das Geld für den Tierschutz versickert wegen defekter Heizungsanlagen, undichter Dächer oder teurer Umsetzungen amtlicher  Quarantänevorschriften. Oft genug werden Tierschützer zunächst zu Do-it-yourself-Handwerkern. Dessen ungeachtet wird natürlich erwartet, dass man trotz mangelnder Raumverhältnisse von jetzt auf gleich 40 Katzen aus Massenhaltung oder eine Autoladung Hundezucht-Opfer unterbringt.

Unser Credo: Wer schon seine eigenen Ressourcen an Kraft, Zeit, Geld und  Zuwendung in den Tierschutz einbringt, sollte zumindest entsprechende Liegenschaften und Unterkünfte dafür haben. Die Stiftung Netzwerk für Tiere errichtet nicht nur den eigenen Tierschutzhof Krevinghausen, sondern unterstützt finanziell, materiell und ideell die Schaffung und den Erhalt von Schutzraum und Obdach im Rahmen des Tierschutzes. 

Dies, ist das Anliegen der Stifterin.

Wie wir das tun erfahren Sie unter Projekte.